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Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - 
                    von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.
Kurt Tucholsky    
                                                             In früheren Zeiten bediente man sich der Folter.
                                                                          Heutzutage bedient man sich 
der Presse. 
                                                                     Oscar Wilde 

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Mahatma Gandhi

Aus diesen Gründen hier eine Auswahl von Beispielen ungewöhnlicher Berichterstattung, zusammengestellt von Rainer Schmidt 

Der „Fall“ Ratjen und „Thor Steinar“ Adressenklau
Sebastian Ratjen war definitiv kein “Thor Steinar“ Kunde!
Die von kriminellen Hackern ins Netz gestellte Adressliste der Bekleidungsmarke „Thor Steinar“ ist keine Kundenliste, überall behauptet. Die Mediatex GmbH bezweifelt die Authentizität der gehackten Daten, denn jeder kann jeden im Internetshop von  „Thor Steinar“ anmelden. Weiterlesen
Krimineller Hacker-Angriff auf externe Datenbank von Thor Steinar

Presseerklärung:

Staatsanwaltschaft eingeschaltet - Aktuelle Daten von Geschäftskunden sind nicht betroffen

Die Firma Mediatex GmbH hat heute, am 04.01.2010, Strafanzeige gegen bislang unbekannte Daten-Hacker gestellt, die eine externe Servicedatenbank angegriffen und dabei Daten gestohlen haben. Zuvor,schon am 30.12.2009, wurde das LKA telefonisch verständigt. Diese von einem externen Serviceprovider betriebene Datenbank diente bis zum September 2008 als Aressenserver.

Die Daten waren am Mittwoch den 30.12.2009 teilweise auf der Seite des „Computer Chaos Club“ veröffentlicht worden. Von dort wurde auch auf den gesamten Datenbestand verlinkt. Ausgerechnet diese Vereinigung hat als Grundsatz „Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen“. Unmittelbar eingeleitete Stichproben-Untersuchungen legen die Vermutung nahe, daß die Hacker die gestohlenen Adressen vor allem für politische Zwecke mißbrauchen. Die Mediatex GmbH veranlaßte seinen externen Serviceprovider schon im Frühjahr 2009 zur Stilllegung der betroffenen Internet-Seite. Die Mediatex GmbH hatte bereits damals damit begonnen, Hinweise zur eigenen Datensicherheit zu geben und das Bestellsystem geändert. Seitens der Mediatex wurde vorsorglich die Aufsichtsbehörde für den Datenschutz von dem Hacker-Angriff und den eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen in Kenntnis gesetzt. Das Unternehmen wird die Ermittlungsbehörden in vollem Umfang bei der Aufklärung der Straftat unterstützen.

Nicht betroffen von dieser Hacker-Attacke sind sämtliche Internetangebote, die von der Mediatex seit dem Frühjahr 2009 selbst betrieben werden. Dazu zählt vor allem der eigene Internetauftritt www.ThorSteinar.de. Ebenfalls nicht von der Attacke betroffen sind sämtliche Daten von Mitarbeitern.

Wir bedauern diesen auf ein isoliertes System begrenzten Vorfall außerordentlich und haben umfangreiche Informationsmaßnahmen ergriffen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen kriminellen Angriff, der nur äußerst schwer zu erkennen ist und kaum Spuren hinterläßt. Kunden, die aktuell bei uns einkaufen möchten, können dies beruhigt auch weiterhin online tun. Die aktuelle Verkaufsseite basiert auf einer anderen Systemplattform, deren Sicherheit wir aus aktuellem Anlaß nochmals überprüft haben.

 

LG Köln entscheidet für Thor Steinar gegen erneutes „Aufklärungsbuch“ gegen „rechts“

  Der Verlag Kiepenheuer & Witsch aus Köln verbreitet seit dem 1.09.09 das sogenannte "Buch gegen Nazis".

Bei dem vorgenannten Buch handelt es sich um ein Kooperationsprojekt der „Bundeszentrale für politische Bildung“, der „ZEIT“ und der „Amadeu Antonio Stiftung“. Herausgeber und Hauptautoren sind Toralf Staud, Autor für die ZEIT und Mitinitiator von netz-gegen-nazis, sowie Holger Kulick, Redakteur von mut-gegen-rechte-gewalt der Amadeu Antonio Stiftung.

Die Mediatex GmbH hat  im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens gegen den Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch erreicht, daß in dem „Buch gegen Nazis“ mit Bezug zu dem alten Logo der Marke „Thor Steinar“ zukünftig folgende Behauptung nicht mehr aufgestellt werden darf: „Die Rechtssprechung darüber ist bis heute nicht einheitlich, in einigen Bundesländern darf es nicht öffentlich gezeigt werden.“

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Mediatex stellt das "Thor Steinar Buch" vor

 

Der Bekleidungshersteller Mediatex beschreitet durch die Herausgabe eines Thor Steinar Buches neue Wege und erweitert seine Produktpalette.

Seit drei Jahren hatt die Mediatex GmbH ihren schon einen Jahreskalender mit Texten zu unterschiedlichen Themen angeboten. Nun ist ein zweihundertseitiger Textband mit dem Titel „Festfibel, ein Ratgeber für alle Jahreszeiten.“ erschienen. In dieser einmaligen Zusammenstellung aller Feste des Jahreslaufes werden vier große, wie Winter- und Sommersonnenwende, Ostern und Erntedankfest, und vier kleine Feste: Hohe Maien, Totengedenken, Schnitterfest und Fastnacht, nach ihrer Herkunft, der Entwicklung über die Jahrhunderte, bis zur heutigen Form dargestellt.

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Thor Steinar in Halle - Händel hätte georgelt

Wir sprechen verschiedene Sprachen. Meinen aber etwas völlig anderes.

Schon als sich die Türen des Geschäfts gestern zum ersten Mal öffneten, hatten 300 Hallenserinnen und Hallensern mit einer Protestdemo ihren festen Willen bekundet, weiter andere Marken viel lieber kaufen zu wollen. Der zünftig von einem italienischen Schuhladen und einem vietnamesischen Schürzenhändler flankierte Laden mit dem kernigen nordischen Namen "Oseberg" bietet nach Erkenntnissen von Opferberatern und Verfassungsschutz ausschließlich Kleidung an, die in der "rechten Szene" (dpa) als streng geheimes Erkennungszeichen gilt. Damit werde das Ladenlokal der Dubaier Firma Faysal al Zarooni Group zu einem Treffpunkt extremistischer und radikaler Nazis, die sich mit Hilfe der Pullover aus Pakistan miteinder vernetzen wollten, bis das Vierte Reich errichtet sei.

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Verfassungsbeschwerde wegen „Thor Steinar“-Verbot von Hertha BSC

Die Mediatex GmbH kämpft für ihre Kunden auch vor dem Bundesverfassungsgericht
Der Beschwerdeführer ist deutscher Staatsangehöriger und wendet sich gegen ein Zivilurteil letzter Instanz und macht geltend durch dieses in seinem Grundrecht aus Art 2 Abs. 1 GG verletzt zu sein, weil das Gericht bei seiner Verhältnismäßigkeitsabwägung hinsichtlich Rechtmäßigkeit des Verbotes ein Fußballstadion mit einem bestimmten T-Shirt zu betreten seine Grundrechte zu gering gewichtet und den Grundsatz der Erforderlichkeit verkannt hat. Hierbei wird er von dem Mediatex-Anwalt Sascha Jung vertreten.

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„Thor Steinar“ gegen den Freistaat Bayern

Abmahnung der Mediatex GmbH an das Bayerisches Staatsministerium des Innern

Die Firma Mediatex GmbH hat durch ihren Anwalt Sascha Jung mit Datum vom 21. April eine Abmahnung an das Bayerische Innenministerium schicken lassen. Die Einreichung einer Klage wird angedroht.
Streitgegenstand ist eine Broschüre des Verfassungsschutz Bayern, in der das alte und das neue Logo der Marke „Thor Steinar“ als rechtsextremistische Symbole verunglimpft werden.

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Prozeß in Dresden – keine arglistige Täuschung!

Im Berufungsprozeß gegen das Urteil des Landgerichts Leipzig über die Zulässigkeit der fristlosen Kündigung des „Thor Steinar“ Geschäftes durch den Vermieter kam der Senat, die Rechtsauffassung des Mieters bestätigend, zu der Auffassung, daß der fehlende Hinweis des Mieters auf die Marke „Thor Steinar“ im Mietvertrag keine arglistige Täuschung sei.

 

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WEHRET DEN ANFÄNGEN!
Malte Lehming, Leitender Redakteur  im "Tagesspiegel" über Thor Steinar und den Großmufti von Jerusalem
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NEUE! Falschbehauptungen erfolgreich richtig gestellt

Pressemitteilung der Mediatex GmbH/Thor Steinar

Aus aktuellem Anlaß weisen wir zunächst darauf hin, daß in den Medien immer wieder auftauchende Falschbehauptungen von der Mediatex GmbH mit allen zur Verfügung stehenden, presserechtlichen Mitteln bekämpft werden.

Seit über vier Jahren wurden gezielte Falschbehauptungen von den verschiedensten Medien immer wieder aufgenommen und verbreitet. In skandalöser Weise wurden und werden, mit beachtlicher Ignoranz gegenüber den Tatsachen, gebetsmühlenartig längst widerlegte und zurückgenommene Behauptungen bezüglich der Marke „Thor Steinar“ weiter verbreitet.  

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„Thor Steinar“ zieht vor den Bundesgerichtshof

Mieter des "Narvik"- Ladens in Magdeburg geht in Revision

"Thor Steinar"-Läden weiterhin geöffnet

Am Donnerstag den 04.Dezember hat der Mieter des Ladens "Narvik" in Magdeburg, in dem Textilien der Marke „Thor Steinar“ verkauft werden, Revision gegen das Räumungsurteil des Oberlandesgerichtes Naumburg eingelegt.

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Thor Steinar darf ins Stadion

Artikel der "Frankfurter Rundschau" vom 02. Dezember 2008
VON GEORG LEPPERT

Das Tragen von Kleidung der Modemarke Thor Steinar bleibt im Stadion vorerst erlaubt. Der Magistrat lehnt es ab, die bei Rechtsradikalen beliebten Klamotten in der WM-Arena im Stadtwald zu verbieten. Die SPD-Fraktion im Römer hatte sich für eine entsprechende Änderung der Gefahrenabwehrverordnung im Stadion eingesetzt.

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Thor Steinar verklagt Schönbohm
Mediatex-Anwalt Jung reicht Klage gegen das Land Brandenburg ein

Nach ergebnislosem Verstreichen der Frist, die dem Innenministerium für die Abgabe von rechtsverbindlichen Erklärungen gesetzt wurde, sahen wir uns gezwungen, zur Abwehr nicht gerechtfertigter Grundrechtsverletzungen durch das Land Brandenburg vom Rechtsanwalt Sascha Jung (München), Klage am Verwaltungsgericht Potsdam einzureichen. In seinem Verfassungsschutzbericht 2007 hat der Verfassungsschutz des Landes, unter der Rigide seines Innenministers Schönbohm, die Bekleidungsmarke „Thor Steinar“ der Mediatex GmbH zu unrecht als „identitätsstiftendes Kennzeichen von Rechtsextremisten“ verunglimpft und dem Unternehmen hierdurch wirtschaftlichen Schaden zugefügt.

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"Thor des Monats" von Holger Finn

Es siegt der Rechtsstaat, bis es ihn nicht mehr gibt:

 Jahrelang zum Beispiel waren deutsche Gerichte der Meinung, niemand dürfe die Farben der deutschen Staatsflagge mit “schwarz-rot-senf” beschreiben. Es müsse “schwarz-rot-gold” heißen, alles andere kostet 1800 Euro. Zumindest bis zum Bundesverfassungsgericht, das sich der brisanten Frage angenommen hat, ob jedermann das heiligmäßige Tuch der deutschen Fahne mit einem Gewürz aus dem Bautzener Grenzland belegen darf.

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"Kampf gegen Rechts" als Wellnessprogramm

Gegen “rechts” zu kämpfen, schafft definitiv ein gutes Gefühl.

Michael Klonovsky, Chef vom Dienst bei Focus, zeigt die Mechanismen der politisch-korrekten Feindbildverlagerung auf: Weil wir sonst keinen Feind mehr haben dürfen, stürzt man sich auf den, der von allen anerkannt als “böse” gilt - den “Rechten”. So kann die Antifa in Köln zum fröhlichen Halali auf die Islamisierungsgegner blasen und dafür auch noch Lobeshymnen für ihre “Zivilcourage” von den Medien ernten.

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Die "taz" mal anders:

"Blümchenshorts des Bösen"

Wer glaubt, dass Runen auf Hemden politisch "wirken", der huldigt primitiver Magie.
KOMMENTAR VON BURKHARD SCHRÖDER
Seit einem halben Jahrzehnt verkauft die Firma MediaTex aus Königswusterhausen bei Berlin Textilien für die Dame, den Herrn und sogar für Kinder - eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte.
Die Symbole auf der Kleidung sind vielen Menschen jedoch ein Dorn im Auge, weil sie wie germanische Runen aussehen.

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Linke Randale sorgt für Umsatz

Erneut versuchen „Antifaschisten“ einen Laden der Bekleidungsmarke „Thor Steinar“ mit Gewalt zur Aufgabe zu zwingen

Von Torsten Uhrhammer
Politische Korrektheit macht nicht vor Bekleidungsgeschäften halt. Das darf dieser Tage nicht nur die Luxusmarke Escada erfahren, die sich einer Kampagne von radikalen Pelz-Gegnern ausgesetzt sieht. Auch der im brandenburgischen Zeesen bei Königs Wusterhausen ansässige Bekleidungsfabrikant „Thor Steinar“ ist – wieder einmal – betroffen.

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Fußball: KSV Hessen-Kassel bekommt die „Rote Karte“
Wie andere große Vereine wollte auch der Regionalligist, „ein Zeichen gegen Rechts“ setzen und verbot das Tragen von „Thor Steinar“ Kleidung bei seinen Spielen und im Auestadion.   Was Rechtsextremismus und „Thor Steinar“ Weiterlesen
Pullover bedrohen die Demokratie
T-Shirts und Pullover der Marke „Thor Steinar“ sind gefährlich - so gefährlich - daß der ehemalige Oberstabsarzt und erklärte EU-Verfassungsgegner Dr. Rauhut in seiner Praxis „Schwindelanfälle“ bekommt wenn er Patienten mit diesen Kleidungsstücken sieht. So ist es jedenfalls in einem Schaukasten in seiner Weiterlesen

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Neuigkeiten

Krimineller Hacker-Angriff auf externe Datenbank von Thor Steinar

Presseerklärung:

Staatsanwaltschaft eingeschaltet - Aktuelle Daten von Geschäftskunden sind nicht betroffen

Die Firma Mediatex GmbH hat heute, am 04.01.2010, Strafanzeige gegen bislang unbekannte Daten-Hacker gestellt, die eine externe Servicedatenbank angegriffen und dabei Daten gestohlen haben. Zuvor,schon am 30.12.2009, wurde das LKA telefonisch verständigt. Diese von einem externen Serviceprovider betriebene Datenbank diente bis zum September 2008 als Aressenserver.

Die Daten waren am Mittwoch den 30.12.2009 teilweise auf der Seite des „Computer Chaos Club“ veröffentlicht worden. Von dort wurde auch auf den gesamten Datenbestand verlinkt. Ausgerechnet diese Vereinigung hat als Grundsatz „Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen“. Unmittelbar eingeleitete Stichproben-Untersuchungen legen die Vermutung nahe, daß die Hacker die gestohlenen Adressen vor allem für politische Zwecke mißbrauchen. Die Mediatex GmbH veranlaßte seinen externen Serviceprovider schon im Frühjahr 2009 zur Stilllegung der betroffenen Internet-Seite. Die Mediatex GmbH hatte bereits damals damit begonnen, Hinweise zur eigenen Datensicherheit zu geben und das Bestellsystem geändert. Seitens der Mediatex wurde vorsorglich die Aufsichtsbehörde für den Datenschutz von dem Hacker-Angriff und den eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen in Kenntnis gesetzt. Das Unternehmen wird die Ermittlungsbehörden in vollem Umfang bei der Aufklärung der Straftat unterstützen.

Nicht betroffen von dieser Hacker-Attacke sind sämtliche Internetangebote, die von der Mediatex seit dem Frühjahr 2009 selbst betrieben werden. Dazu zählt vor allem der eigene Internetauftritt www.ThorSteinar.de. Ebenfalls nicht von der Attacke betroffen sind sämtliche Daten von Mitarbeitern.

Wir bedauern diesen auf ein isoliertes System begrenzten Vorfall außerordentlich und haben umfangreiche Informationsmaßnahmen ergriffen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen kriminellen Angriff, der nur äußerst schwer zu erkennen ist und kaum Spuren hinterläßt. Kunden, die aktuell bei uns einkaufen möchten, können dies beruhigt auch weiterhin online tun. Die aktuelle Verkaufsseite basiert auf einer anderen Systemplattform, deren Sicherheit wir aus aktuellem Anlaß nochmals überprüft haben.

 

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